Välkommen
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Essen ist leben!
Fragen Sie nur Mattias, der Küchenchef im Åhus Gästgifvaregård. Seine Augen leuchten wenn er das Essen im Gästis beschreibt, und er spricht von es als wäre es das wichtigste in der Welt.
„Meine Köche und ich brennen für diesen Beruf,“ sagt Mattias, „ Ich weigere auf Kompromiss zu gehen, das Essen muss perfekt sein, wenn es die Gäste serviert werden.“
So ist Mattias, und so ist auch die Koch-Philosophie im Åhus Gästgifvaregård. Hier gibt es keinen schlechten Tagen. Hier gibt es keinen halben Lösungen...

Die Tradition der schonische Küche bildet den Grund für die Arbeit der Küche. Oder wie Mattias es ausdrückt:
„Es muss einfaches, wohl zubereitendes Essen sein. Das einfache Essen Schwedens ist unschlagbar, aber ich hole mir auch Inspiration aus Frankreich und die Länder um das Mittelmeer herum.“

Die Antwort auf die Frage was Mattias’ eigener Lieblingsgericht ist kommt ohne zögern: „Rotmos med Fläsklägg.“ (Hackfrucht Püree mit Schweinefleisch)
Genau so schnell kommt die Antwort auf die Stärke von Gästis: „Die frische Zutaten. Sie müssen perfekt sein, sonst macht es keinen Sinn.“

Mattias trägt nicht die Kirche ums Dorf... So weit es möglich ist benutzt er örtliche Lieferanten, und mehrere sind seine Freunde geworden. „Sie wissen dass sie nicht etwas liefen können das nur halbwegs in Ordnung ist,“ meint er.

Das Menu im Åhus Gästgifvaregård wird von dem Saison-Angebot der frischen Zutaten gesteuert.In den Frühling gibt es Nesseln für die wunderbare Nessel-Suppe, Frühjahr-Hähnchen aus der Bjäre Halbinsel und Lamm aus Önnestad.
Im Sommer werden Kabeljau und Steinbutt aus Nogesund präsentiert. Der gedampfte Steinbutt mit Eierrolle und frisch gerieben Meerrettich ist ein Gästis Klassiker. Im Herbst kommen Pfifferlinge und Karl Johan aus dem südlichen Teil von Småland. Sowohl Gastwirt Lars Bylin als auch Küchenchef Mattias Ericsson sind eifrige Jäger und bringen gern mit sich Fasan, Elch, Hirsch und Wildente aus lokaler Jagd Gebiete. Der Aal wird gefangen und geräuchert von Martin Hellström in Yngsjö, und der Ganz kommt aus Toppe Ladugård, außerhalb Malmö.